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Die etablierten Kulturhäuser wie das Opernhaus, der Schiffbau und das Schauspielhaus verschlingen Millionen an Kulturgeldern. Andererseits bekommen andere Kulturanlässe nur wenig oder gar kein Geld, zu erwähnen sei das Zürich Film Festival, das Theater Spektakel, die Streetparade und andere Grossanlässe oder eben auch Kleintheater, die der Stadt Zürich viel Geld einbringen durch Touristen und kulturbegeisterte Besucher, die aber kaum oder wenig Förderung durch die Stadt erfahren. Diejenigen die sagen, man soll die alternativen Anlässe durch Sponsoren (mit)finanzieren lassen sei gesagt, dass das Gleiche auch für die etablierten Kuturstätten gelten sollte. Ich glaube gar, das Opernhaus und das Schauspielhaus sollten bis zu 2/3 selbstragend wirtschaften können. Es braucht auch Unternehmertum und Ideenreichtum bei den etablierten Häusern.
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Wir haben genug Kantone, es sollen eher Zusammenschlüsse getätigt werden. Die kleinen ineffizienten Kantone der Innerschweiz, die vom Finanzausgleich der reichen Kantone leben, sollen sich zusammenschliessen und selbständiger werden. Der Kanton Uri hat zum Besipiel weniger Einwohner als manch grössere Stadt in der Schweiz.
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Ich bin auch dafür, dass es weniger Kantone braucht. Dadurch kann man effizienter arbeiten und Doppelspurigkeiten ausräumen.Gygax Marcel - CVP 18. Januar 2010 Verstoss melden
Gleichzeitig schafft man einen Zusammenhalt von Stadt und Land. Dies trägt auch unserem politischen System rechnung und sorgt dafür, dass Stadt und Land nicht immer mehr auseinander drifften.
Ausserdem sind neue Kantonsgründungen in der heutigen Zeit nicht finanzierbar. Das hat man an einigen Beispielen gesehen, wo Kantone plötzlich auf Pumptour gehen mussten und hohe Schulden angehäuft haben.
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Der Autor dieser Debatte stellt zu recht fest, dass zwischen den Kantonen enorme Grössenunterschiede betreffend Bevölkerungszahl bestehen. Eine weitere Zersplitterung des schweizerischen Föderalismus ist allerdings nicht die Lösung. Viel mehr braucht die Schweiz weniger, dafür grössere Kantone.
7 Kommentare
Ich bin auch dafür, dass es weniger Kantone braucht. Dadurch kann man effizienter arbeiten und Doppelspurigkeiten ausräumen.Gygax Marcel - CVP 18. Januar 2010 Verstoss melden
Gleichzeitig schafft man einen Zusammenhalt von Stadt und Land. Dies trägt auch unserem politischen System rechnung und sorgt dafür, dass Stadt und Land nicht immer mehr auseinander drifften.
Ausserdem sind neue Kantonsgründungen in der heutigen Zeit nicht finanzierbar. Das hat man an einigen Beispielen gesehen, wo Kantone plötzlich auf Pumptour gehen mussten und hohe Schulden angehäuft haben.
Solcher Irrsinn ist Globalisierungsangst vom Paranoidesten. Wer's nicht glaubt, kann sich gerne mit dem Perpetuum Fiasko um den Finanzausgleichs zwischen Basel-Stadt und Basel-Land beschäftigen.Moritz Zimmer 19. Januar 2010 Verstoss melden
Wenn sich die Innerschweizer Kantone zusammenschliessen und die Stadt Zürich zu einem eigenen Kanton wird, haben wir weniger Kantone als heute. Nur dürfte dies illusorisch sein, weil niemand der Wirtschaftsmetropole Zürich mehr Mitbestimmung geben möchte und andererseits die kleinen Kantöne an Einfluss verlieren würde. Das Resultat einer notwendigen Volksabstimmung ist daher fast schon vorbestimmt.Marcel Savarioud - Gemeinderat Zürich, Kreis 12, SP 26. Januar 2010 Verstoss melden
Der Druck kommt von unten. Eine neue Umfrage in den Kantonen Neuenburg, Jura und dem Berner Jura meint, dass 6 von 10 Personen sich einen gemeinsamen Kanton "Jurabogen" vorstellen können (Artikel aus Le Temps: http://bit.ly/aJR4gX). Der Kanton Glarus hat seine unzähligen Gemeinden auf 3 reduziert. Die Stadt Zürich muss sicher nicht ein "Kanton" werden; das ist rückwärtsorientiertes Denken in ganz allen Schablonen. Was es braucht ist eine grundsätzliche Diskussion über die Zukunft des Föderalismus: Wie sollen Stadt und Land, Grosse und Kleine, die Alpentäler und das Mittelland in Zukunft zusammen leben? Wie müssen wir Kantone und Gemeinden so organisieren, dass sich die Kleinen nicht überrollt und die Grossen sich nicht übervorteilt fühlen?Beat Habegger - FDP. Die Liberalen 28. Januar 2010 Verstoss melden
@Beat HabeggerAndreas Kyriacou - Grüne 2. Februar 2010 Verstoss melden
Nein, der Vorschlag, Zürich in einen Stadtkanton zu wandeln, ist keineswegs rückwärts gewandt. Es ist eine notwendige Flucht nach vorn.
Wenn sich dank der Debatte endlich die Einsicht einstellt, dass die zahlreichen Mikrokantone nicht mehr zeitgemäss sind und dass die urbanen Räumen mehr politische Gestaltungsfreiheit benötigen, um so besser. Fürs Erste muss der Druck aber aufrecht gehalten werden. Gerade auch wegen des Gebarens der Zürcher FDP-Kantonsratsfraktion...
@Andreas Kyriacou: Als eingefleischter Zürcher kann ich Ihrer Argumentation nun wirklich nicht folgen. Die politische Repräsentation Zürichs, auch der Stadt, ist im Nationalrat genügend gegeben und der Ständerat ist ja eben dazu da, dass auch die kleinen Kantone etwas zu sagen haben (1x1 der schweizerischen Polit-Kunde). Eine Übervertretung Zürichs im Ständerat (2 Mitglieder für den "Rest"Kanton und 2 Mitglieder für die Stadt - ich gehe davon aus, dass Sie nicht von Halbkantonen sprechen) käme wohl nirgens in der Schweiz gut an...Thomas Kalau - Präsident glp Oberaargau, GLP 7. Mai 2010 Verstoss melden
In der gegenwärtigen Zeit der weltweiten regionalisierung wäre ein Stadtkanton Zürich absolut kontraproduktiv (und hätte nicht mal mehr einen Flughafen). Vielmehr sollte sich ZH in einem ersten Schritt mit AG und SH zusammen schliessen, damit eine noch schlagkräftigere "Region Nordschweiz" entsteht.
Das Problem ist, dass der Föderalismus in der Schweiz zu stark ausgeprägt ist und damit der Demokratie schadet.Karl Wüst - SP 29. Mai 2010 Verstoss melden
Ein Einwohner eines Mini-Kantons wie z.B. Appenzell Innerrhoden hat dadurch ein viel grösseres Mitbestimmungsrecht in der nationalen Politik als ein Zürcher. Zürich hat bei ca. 1350000 Einwohnern 2 Ständeräte und 34 Nationalräte. Appenzell IR hat bei ca 15000 Einwohnern 1 Ständerat und 1 Nationalrat. Das gibt einem Appenzeller ein 43 mal so hohes Mitbestimmungsrecht im Ständerat und ein 2.5 mal so hohes Mitbestimmungsrecht im Nationalrat wie einem Zürcher. Solche Verhältnisse sind untragbar und durch keinen Föderalismus zu rechtfertigen. Bei Volksinitiativen besteht auf Grund des nötigen Ständemehrs ein ähnliches demokratisches Problem. Ein Stadtkanton Zürich (natürlich nicht als Halbkanton) würde dieses Problem wenigstens abschwächen, stellt aber keine wirklich zufriedenstellende endgültige Lösung dar.
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Henri Huber (sp, Alt-Gemeindepräsident von Köniz) findet sogar, da die meisten Kompetenzen beim Kanton liegen, könnte man Bern doch in Halbkantone teilen.
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Ich bin auch dafür, dass es weniger Kantone braucht. Dadurch kann man effizienter arbeiten und Doppelspurigkeiten ausräumen.Gygax Marcel - CVP 18. Januar 2010 Verstoss melden
Gleichzeitig schafft man einen Zusammenhalt von Stadt und Land. Dies trägt auch unserem politischen System rechnung und sorgt dafür, dass Stadt und Land nicht immer mehr auseinander driften.
Ausserdem sind neue Kantonsgründungen in der heutigen Zeit nicht finanzierbar. Das hat man an einigen Beispielen gesehen, wo Kantone plötzlich auf Pumptour gehen mussten und hohe Schulden angehäuft haben.
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Als aktuelles Beispiel in Sachen Bevormundung sei die geplante Revision des Strassengesetzes erwähnt: Der Zürcher Regierungsrat will die Planungsautonomie der Städte Zürich und Winterthur beschneiden: http://www.nzz.ch:80/nachrichten/zuerich/strassengesetz_1.2893996.html
Dies würde jedoch zu einer ineffizienten Zentralisierung, zu Know-how-Verlust und zu mehr Bürokratie führen.
Kleinstkantone können auf dieser Ebene völlig autonom planen und entscheiden, den urbanen Zentren wird dieselbe Gestaltungshoheit jedoch abgesprochen.
So kann es nicht weitergehen.
Dies würde jedoch zu einer ineffizienten Zentralisierung, zu Know-how-Verlust und zu mehr Bürokratie führen.
Kleinstkantone können auf dieser Ebene völlig autonom planen und entscheiden, den urbanen Zentren wird dieselbe Gestaltungshoheit jedoch abgesprochen.
So kann es nicht weitergehen.
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Da kommen mir ja die Tränen... nur weiss ich noch nicht, ob es Freuden-, Lach- oder Trauertränen sind. Zum Glück bräuchte es für die Absplitterung des Stadtkantons Zürich einer (mindestens) kantonalen Abstimmung, die von der kantonalen Bevölkerungsmehrheit, die ausserhalb der Stadt wohnt, kaum getragen würde.Thomas Kalau - Präsident glp Oberaargau, GLP 7. Mai 2010 Verstoss melden
Dann kommt als nächstes der Kanton Winterthur, der Kanton Uster, und der Kanton Wangen-Brüttisellen (meine Heimat - nicht zu vergessen!). So käme dann Zürich auf gemeinsam 10 Ständeräte von neu 34. WOW!
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Der Ständerat ist gerade nicht die Vertretung der Bevölkerung, diese Aufgabe kommt dem Nationalrat zu. Dementsprechend ist Zürich, insbesondere die Stadt, im Nationalrat mit 34 Sitzen auch deutlich besser vertreten als die genannten Kantone Uri, Schwyz, Unterwalden und Zug mit ihren insgesamt 9 Sitzen. Es kann also nicht die Rede davon sein, dass die Stadt Zürich "kaum Einfluss" im Bundeshaus habe.
Die Sache mit der Planungshoheit, die gemäss Blog des Themenstarters auf einen NZZ-Artikel zurückgeht, wurde zudem vermutlich falsch verstanden.
Die SVP (und nicht der Kanton!) will die Planungshoheit für die Hauptverkehrsachsen dem Kanton übertragen. Bei genauem Hinsehen geht es der SVP aber auch nicht darum, dem Kanton die Hoheitsrechte der Stadt zu übertragen: Die SVP will in einer Einzelfrage der Verkehrsplanung lediglich ihre Vorstellungen gegenüber der Zürcher Stadtregierung durchsetzen, mehr nicht. Die SVP behauptet konkret, die Verkehrsplanung des Stadtrates betreffend die Hauptverkehrsachsen behindere den "Wirtschaftsmotor" der Stadt. Letztlich begründet die SVP ihre Forderung also ebenfalls damit, etwas "für" die Stadt Zürich tun zu wollen.
Die Forderung nach einem Stadtkanton Zürich wird hierbei keine Abhilfe schaffen können. Was in einzelnen Bereichen "gut" ist für Zürich und was nicht, liegt im Auge des Betrachters. Sachfragen im Partikulärbereich werden sich mit dem Vorschlaghammer "Stadtkanton", der bestenfalls eine rein formale Scheinlösung bieten könnte, jedenfalls kaum beantworten lassen.
Die Sache mit der Planungshoheit, die gemäss Blog des Themenstarters auf einen NZZ-Artikel zurückgeht, wurde zudem vermutlich falsch verstanden.
Die SVP (und nicht der Kanton!) will die Planungshoheit für die Hauptverkehrsachsen dem Kanton übertragen. Bei genauem Hinsehen geht es der SVP aber auch nicht darum, dem Kanton die Hoheitsrechte der Stadt zu übertragen: Die SVP will in einer Einzelfrage der Verkehrsplanung lediglich ihre Vorstellungen gegenüber der Zürcher Stadtregierung durchsetzen, mehr nicht. Die SVP behauptet konkret, die Verkehrsplanung des Stadtrates betreffend die Hauptverkehrsachsen behindere den "Wirtschaftsmotor" der Stadt. Letztlich begründet die SVP ihre Forderung also ebenfalls damit, etwas "für" die Stadt Zürich tun zu wollen.
Die Forderung nach einem Stadtkanton Zürich wird hierbei keine Abhilfe schaffen können. Was in einzelnen Bereichen "gut" ist für Zürich und was nicht, liegt im Auge des Betrachters. Sachfragen im Partikulärbereich werden sich mit dem Vorschlaghammer "Stadtkanton", der bestenfalls eine rein formale Scheinlösung bieten könnte, jedenfalls kaum beantworten lassen.
3 Kommentare
Natürlich bildet der Ständerat nicht die Vertretung der Bevölkerung gemessen an ihrer Grösse. Doch die Tatsache, dass alle ländlichen Zwergkantone je zwei Vertreter in den Ständerat entsenden dürfen, führt zu einer massiven Untervertretung der urbanen Zentren.Andreas Kyriacou - Grüne 22. August 2009 Verstoss melden
Die sieben grössten Schweizer Städte (Zürich, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Winterthur und Luzern) haben zusammen mehr als eine Million Einwohner, bringen es aber im Ständerat nicht auf mehr eigene Vertreter als die im Posting erwähnten Kantone ZG, UR, SZ, OW und UW.
In Sachen Planungshoheit irrst Du: Die geplante Bevormundung der Stadt Zürich (und von Winterthur) ist nicht nur ein Sommerfurz der SVP. Der Regierungsrat selbst will die Autonomie der beiden Städte aushebeln: http://www.nzz.ch:80/nachrichten/zuerich/strassengesetz_1.2893996.html
Die beiden Stadtexekutiven lehnen die geplante Revision des Strassengesetzes selbstredend ab. Doch es braucht zusätzlichen Gegendruck aus den urbanen Zentren.
Ist es vielleicht nicht so, dass die grossen Schweizer Städte über Lobbying in Bern viel mehr und themenorientiert erreichen könnten (so wie zum Beispiel die Kantone über die interkantonale Konferenz)?Hansueli P 22. September 2009 Verstoss melden
Ich bin auch dafür, dass es weniger Kantone braucht. Dadurch kann man effizienter arbeiten und Doppelspurigkeiten ausräumen.Gygax Marcel - CVP 18. Januar 2010 Verstoss melden
Gleichzeitig schafft man einen Zusammenhalt von Stadt und Land. Dies trägt auch unserem politischen System rechnung und sorgt dafür, dass Stadt und Land nicht immer mehr auseinander drifften.
Ausserdem sind neue Kantonsgründungen in der heutigen Zeit nicht finanzierbar. Das hat man an einigen Beispielen gesehen, wo Kantone plötzlich auf Pumptour gehen mussten und hohe Schulden angehäuft haben.
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Ich finde das einen schlechten Vorschlag. Wir müssen doch in unserem Land näher zusammenrücken, uns zusammenschliessen, nicht tiefere Gräben ziehen. Was würde das alles an Aufwand bedeuten, um für Themen wie Verkehr, Energie etc., die die Stadt nicht alleine lösen kann, gute Lösungen zu finden?!
4 Kommentare
Traurige Realität ist, dass der Restkanton Lösungen der Stadt sabotiert, am ungehemmtesten im Bereich Verkehr.Andreas Kyriacou - Grüne 21. August 2009 Verstoss melden
Es ist - dies ist nicht als arrogante oder überhebliche Haltung gemeint - ausserdem durchaus so, dass die Stadt Zürich die kritische Grösse zur Selbstorganisation hat, die kleinen Gemeinden in der Agglomeration ihre Eigenständigkeit jedoch nur dank der Nähe zum urbanen Zentrum bewahren können.
Ich war ja nicht bei einer dieser Sitzung zwischen Kanton und Stadt dabei, aber selbst wenn die Stadt Zürich tatsächlich ein eigener Kanton würde, dann müsste sie weiterhin mit dem Kanton sprechen. Strassen führen nun mal aus Zürich hinaus, durch Zürich hindurch und nach Zürich hinein. Das geht keinesfalls nur die Stadt was an, oder?Lisa Hauri 24. August 2009 Verstoss melden
Ich bin auch dafür, dass es weniger Kantone braucht. Dadurch kann man effizienter arbeiten und Doppelspurigkeiten ausräumen.Gygax Marcel - CVP 18. Januar 2010 Verstoss melden
Gleichzeitig schafft man einen Zusammenhalt von Stadt und Land. Dies trägt auch unserem politischen System rechnung und sorgt dafür, dass Stadt und Land nicht immer mehr auseinander drifften.
Ausserdem sind neue Kantonsgründungen in der heutigen Zeit nicht finanzierbar. Das hat man an einigen Beispielen gesehen, wo Kantone plötzlich auf Pumptour gehen mussten und hohe Schulden angehäuft haben.
Vielleicht könnte der Stadtkanton Zürich dann ja auch eine Mauer darum herum errichten (nicht wie Berlin, sondern wie im Mittelalter - die Stadt müsste sich ja dann von Angriffen von aussen schützen und gleichzeitig nach innen das Banker- und Angestelltenparadies vor Flucht sichern). Dann kann die Stadt mit Brücken- und anderen Zöllen sogar noch neue Einnahmequellen erschliessen. Ein Problem bildet noch die unkontrollierte Öffnung südwärts über den See, wo man schwimmende Ponton-Barrieren errichten müsste. Effizienter Schutz des Bankenplatzes... Aber wer versorgt dann noch die Stadt mit Waren?Thomas Kalau - Präsident glp Oberaargau, GLP 7. Mai 2010 Verstoss melden
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Im Gegensatz zu diesen Klein- und Kleinstkantonen mit ihren insgesamt acht (!) Ständeräten hat Zürich aber im Bundeshaus kaum Einfluss.
Der Kanton Zürich will nun auch noch die Planungshoheit der Stadt weiter beschneiden. So kann es nicht weitergehen!
Die Stadt Zürich muss eigenständig handlungsfähig sein und in Bundesbern ihren berechtigten Einfluss geltend machen können.
Deshalb: Stadtkanton Zürich jetzt!
Der Kanton Zürich will nun auch noch die Planungshoheit der Stadt weiter beschneiden. So kann es nicht weitergehen!
Die Stadt Zürich muss eigenständig handlungsfähig sein und in Bundesbern ihren berechtigten Einfluss geltend machen können.
Deshalb: Stadtkanton Zürich jetzt!
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Der Ständerat repräsentiert die "Stände", sprich Kantone, was der Stadt Zürich Einfluss verwährt, im Vergleich zu den Klein- und Kleinstkantonen. Das Stimmt!Bruno Grossniklaus - GGR-Mitglied (Gemeindeparlamentarier) Ostermundigen, SP 22. August 2009 Verstoss melden
Aber dieser Nachteil wird im Nationalrat ausgeglichen, denn dort erhält jeder Kanton pro ca. 35'000 Einwohner je einen Sitz. Vorteil Stadt Zürich.
Ich bin auch dafür, dass es weniger Kantone braucht. Dadurch kann man effizienter arbeiten und Doppelspurigkeiten ausräumen.Gygax Marcel - CVP 18. Januar 2010 Verstoss melden
Gleichzeitig schafft man einen Zusammenhalt von Stadt und Land. Dies trägt auch unserem politischen System rechnung und sorgt dafür, dass Stadt und Land nicht immer mehr auseinander drifften.
Ausserdem sind neue Kantonsgründungen in der heutigen Zeit nicht finanzierbar. Das hat man an einigen Beispielen gesehen, wo Kantone plötzlich auf Pumptour gehen mussten und hohe Schulden angehäuft haben.
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